Pflege geht uns alle an
Pflege ist weit mehr als Versorgung. Pflege bedeutet Verantwortung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und gelebte Menschlichkeit.
v.l.n.r.: Anja Butschkau, Frauke Füsers, Melanie Flusche, Daniela Mruck, Martin Fischer, Fred Weingart und Kirsten Eichenauer-Kaluza
Auf Einladung des Netzwerks SeniorenDo kamen beim Austausch zur Zukunft der Pflege in Dortmund Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Pflegepraxis, sozialen Einrichtungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um über Herausforderungen und Perspektiven der Pflege zu diskutieren.
Auch unsere Vorständin Kirsten Eichenauer-Kaluza nahm an der Podiumsdiskussion teil und brachte die Perspektive der Caritas Dortmund in den Austausch ein. Gemeinsam wurde deutlich, wie wichtig starke Netzwerke, gute Rahmenbedingungen und eine zukunftsfähige Pflege für unsere Gesellschaft sind.
Fachliche Impulse zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen rund um das Älterwerden und die Unterstützung im Alltag gaben:
- Prof. Dr. habil. Thomas Klie, Rechtswissenschaftler und Sozialexperte (digital zugeschaltet)
- Prof. Dr. Martina Brandt, Sozialwissenschaftlerin mit Lehrstuhl für Sozialstruktur und Soziologie alternder Gesellschaften an der TU Dortmund sowie Mitglied der Sachverständigenkommission zum 9. Altersbericht der Bundesregierung
An der Podiumsdiskussion beteiligten sich:
- Frauke Füsers, Dezernentin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund
- Martin Fischer, Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Dortmund
- Melanie Flusche, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Dortmund
- Anja Butschkau, MdL SPD NRW
- Daniela Mruck, Referatsleiterin Pflege, Verband der Ersatzkassen e. V.
- Kirsten Eichenauer-Kaluza, Vorständin Caritas Dortmund
- Fred Weingart, Kreisgeschäftsführer, Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Dortmund e. V.
Viele Dortmunder:innen sind der Einladung des Netzwerks SeniorenDo gefolgt und haben sich über die Zukunft der Pflege informiert.
Im Anschluss an die Diskussionen gab es einen regen Austausch mit den Dortmunderinnen und Dortmundern. Viele nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und sich über Unterstützungsangebote, Entwicklungen und Perspektiven rund um das Thema Pflege zu informieren.
Als Caritas Dortmund erleben wir jeden Tag, wie wichtig wohnortnahe Unterstützung, verlässliche Angebote und gute Zusammenarbeit für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sind. Umso wertvoller sind Veranstaltungen wie diese, die den gemeinsamen Dialog stärken.
Vielen Dank an alle Beteiligten für die wichtigen Impulse, Gespräche und den gemeinsamen Einsatz für eine starke Pflege in Dortmund.