v.l.n.r:: Dr. Susanne Pauser, Vorständin für Personal und Digitales – Deutscher Caritasverband; Ralf Nolte, Diözesan-Caritasdirektor Erzbistum Paderborn; Kirsten Eichenauer-Kaluza, Vorständin Caritas Dortmund; Lisa Discher, Ehrenamtliche youngcaritas Dortmund, Annegret Stöcker, Ehrenamtliche & Teilnehmerin Smartphone-Sprechstunde; Kristina Sobiech, Koordinatorin youngcaritas Dortmund; Frauke Füsers, Dezernentin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund; Gerd Diesel, Vorstand Caritas Dortmund
Zu Beginn begrüßten Kirsten Eichenauer-Kaluza, Vorständin der Caritas Dortmund sowie Dr. Susanne Pauser, Vorständin Digitales und Personal Caritas Deutschland, die zahlreichen Gäste im Bruder-Jordan-Haus. Sie betonten, dass das Miteinander der Generationen unerlässlich ist.
In der anschließenden Diskussionsrunde mit Dr. Suanne Pauser (Vorständin Digitales & Personal DCV), Frauke Füsers (Dezernentin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund), Kirsten Eichenauer-Kaluza (Vorständin der Caritas Dortmund), Lisa Discher (Ehrenamtliche Mitarbeiterin youngcaritas Dortmund), Annegret Stöcker (Ehrenamtliche und Teilnehmerin Smartphone Sprechstunde) und Kristina Sobiech (youngcaritas Dortmund) wurden vor allem die Themen "Pflege" und "Klima" und die kommunale Zusammenarbeit in den Fokus genommen. Die Beteiligten stellten den Mehrwert einer generationengerechten Zusammenarbeit in den Mittelpunkt.
"Als Caritas verbinden wir Generationen durch unsere soziale Infrastruktur (Kitas, OGS, Pflege, Beratung…). Nachbarschaftshilfe und Ehrenamt greifen ineinander und schaffen Vertrauen. Wenn Kommunen diese Netzwerke stärken entstehen Orte an denen Solidarität praktisch erfahrbar wird. Zusammen geht was!", so Kirsten Eichenauer-Kaluza.
Der Höhepunkt und ein vorbildliches Zusammenkommen der Generationen war die anschließende "Smartphone Sprechstunde XXL", an der sich insgesamt 30 Senior:innen von jungen Ehrenamtlichen rund um das Thema Smartphone und Tablet aufklären ließen. Es war die größte Smartphone Sprechstunde, die youngcaritas Dortmund jemals durchgeführt hat.
Zur Jahreskampagne der Caritas Deutschland
Unsere Gesellschaft verändert sich schnell. Der demografische Wandel und das Miteinander der Generationen werden immer wichtiger. Gleichzeitig wächst oft der Eindruck, Jung und Alt stünden sich gegenüber - als Konkurrenz um Aufmerksamkeit, Ressourcen oder Zukunftschancen.
Die Caritas setzt mit ihrer Jahreskampagne 2026 bewusst ein anderes Zeichen: Zukunft gelingt nur gemeinsam. In einer Gesellschaft des langen Lebens gehen Kinder, Eltern und Großeltern lange Wege miteinander. Deshalb wollen wir Brücken bauen statt Gräben vertiefen.
In den Diensten und Einrichtungen der Caritas wird das bereits gelebt. Hier begegnen sich Menschen aller Altersstufen. Wenn Erfahrungen der Älteren und Ideen der Jüngeren zusammenkommen, entstehen Verständnis, Solidarität und neue Perspektiven.
Mit der Jahreskampagne machen wir dieses Miteinander sichtbar und stärken den Zusammenhalt der Generationen: Zusammen geht was!
Weitere Infos zur Jahreskampagne finden Sie auf www.caritas.de
Informationen zur Smartphone Sprechstunde von youncaritas Dortmund
In diesem Jahr ist die youngcaritas Dortmund mit ihrer Smartphone-Sprechstunde mit einem eigenen Motiv in der bundesweiten Fotokampagne vertreten - und damit eines der Gesichter der Aktion.
In der Smartphone-Sprechstunde vermitteln junge Ehrenamtliche seit vielen Jahren älteren Menschen Tipps und Tricks im Umgang mit dem Handy. Diese Treffen gehen weit über reine Wissensvermittlung hinaus: Zwischen den jungen Menschen und den Senior:innen entsteht ein lebendiger Raum für Gespräche, Austausch und gemeinsames Lernen zwischen den Generationen.
Die Engagierten von youngcaritas Dortmund sind im gesamten Stadtgebiet tätig und beraten an etwa 50 Terminen im Jahr. Dabei richtet sich das Angebot nach der Nachfrage aus den Stadtteilen. Pro Termin werden zwei Stunden als Sprechstunde angeboten. Dabei werden jeweils fünf Senior:innen von ca. vier bis fünf Ehrenamtlichen beraten.