"Wir brauchen einen starken Sozialstaat, wir brauchen Politiker:innen, die in ihn investieren und ihn nicht schwächen oder abbauen wollen", sagt Tobias Berghoff, Vorstand der Caritas Dortmund. "Wir wollen auch weiterhin den kleinen, großen, bedürftigen, alten und kranken Menschen in Dortmund und darüber hinaus Unterstützung bieten und dafür braucht es eine Regierung, die dafür Mittel bereitstellt".
Und die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes e.V., Eva Maria Welskop-Deffaa ergänzt: "Die nächste Bundesregierung wird die Aufgabe haben, die Hilfsangebote auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene gesamthaft zu sehen und dafür Sorge zu tragen, dass diese gut verknüpft wirksam bleiben, damit bei allen Sparzwängen das Versprechen des Sozialstaats für alle gültig bleibt."
Seit vielen Jahren setzt sich der Caritasverband Dortmund für eine solidarische Gesellschaft ein, denn unser Kreuz hat keine Haken.
Wir sind gegen jede Form von Diskriminierung, Hass und Hetze und rufen alle Dortmunder:innen dazu auf, am Sonntag wählen zu gehen, für Demokratie, Freiheit, Rechtstaatlichkeit und Menschlichkeit.
Wir sind überzeugt, die Stärke unserer Gesellschaft liegt in der Vielfalt.